Nach einem letzten super Frühstück mit Charly und Conny verliessen wir leider das Ländle. Wir hatten eine total schöne Zeit und viele neue Freunde gewonnen. Unser neuer Freund Charly, kommt im November zu meiner Geburtstagsfeier. Ihr werdet ihn mögen, aber sicher nicht alles verstehen was er sagt 😂
630 km weiter und 6:15 h später – über München, Salzburg – waren wir daheim.
Ab zu Mittag waren wir im Strandbad von Hard. Nach und nach kamen dann meine Freunde mit ihren Anhängseln. Am Abend machten wir bei unserer Unterkunft eine Grillerei zum Abschied. Alle waren dabei.
Nach einem Frühstück in Konstanz fuhren wir den Rhein weiter zum Untersee. Relaxen und baden ! Zurück über Konstanz, Meersburg an der deutschen Seite des Bodensees. Am Abend kamen noch Freunde aus Deutschland über das Wochenende. Alfred, Erika, Emilie und Viola. Im Restaurant Sternen ließen wir den Abend nett ausklingen. Alfred, Erika, Emilie, Viola, Christian, Noah, Lorenz, Klaus und Martina.
Rhein Richtung Untersee
Rhein Richtung Untersee
Imperia
Die Imperia ist eine Statue im Hafen von Konstanz am Bodensee, entworfen und ausgeführt von dem Bildhauer Peter Lenk und 1993 aufgestellt. Die Figur ist aus Beton gegossen, neun Meter hoch, 18 Tonnen schwer und dreht sich mit Hilfe eines Rundtisches innerhalb von vier Minuten einmal um die eigene Achse
Martina, Christian, Noah (14 Jahre), Lorenz (9 Jahre) und meinereins (auch noch jung) fuhren mit dem Rad Richtung Lindau. Angekommen sind nur Martina, Noah und Ich. Wegen Bockigkeit von Lorenz fuhren die beiden anderen frühzeitig zurück.
LindauLindau
Am Rückweg badeten wir noch im Bodensee und nahmen einen Cocktail in der Beach Bar.
Etwa 1 Stunde mit dem Auto nach Schönenbach. Schönenbach gehört zu den schönsten Vorsäßsiedlungen Vorarlbergs. Die Wanderung führt zu Almisguntenalpe, welche abgeschieden in einem Kar unterhalb des Diedamskopfes liegt. Bei der neu erbauten Alphütte Stoggertenn erreicht man den höchsten Punkt der Wanderung. Entlang des Osterguntenbaches führt der Weg abwärts zurück zum Parkplatz.
Schönenberg
Um 11:30 wanderten wir 45 Minuten, bei angenehmen heissen 30 Grad, eine in der Sonne liegenden Forststraße, bergauf. Danach war sie aus. Wir waren falsch ! Wieder retour! Wir beschlossen die Wanderung, aufgrund der Hitze, abzusagen und gingen in das Jagdgasthaus Egender, auf die dort bekannten hervorragenden Kässpätzle. Danach kamen Wolken und wir beschlossen, die Wanderung doch noch zu machen. Knappe 4 Stunden waren wir, mit einer kurzen Pause auf der Stoggertenn Hütte, unterwegs. Als wir ins Auto stiegen, fing es zu schütten an.
Kässpätzle
Christian, Noah und Lorenz erreichten um etwa 19:00 das Ländle und bezogen unser ehemaliges Appartement. Im Restaurant Sternen ließen wir den Abend ausklingen.
Wetter: Sonnig und dann gewittrig bei 31 Grad.
Unterkunft: Wir sind in das Dachgeschoß übersiedelt, das Charly für uns hergerichtet hat. Voll lieb !
Um 06:15 ging’s schon mit dem Auto, über die Schweiz, zur Insel Mainau. Wir wählten das Auto, weil es mit dem Schiff 4 Stunden in eine Richtung dauern würde. Nach etwas 1:30 Stunden waren wir auf Mainau. Wir hatten unser Ticket für 08:00 gebucht (Achtung: Online buchen und Zeitfenster – € 22 pP). War eine gute Idee da wir fast ganz alleine waren. Nach 1:30 h verließen wir die Insel; es kam die breite Masse.
Weiter nach Konstanz. Es ist die größte Stadt am Bodensee und Kreisstadt der Landkreises Konstanz. Die vormalige Freie- und zugleich Reichstadt gehört zur Bundesrepublik Deutschland und liegt an der Grenze zur Schweiz.
Mit der Autofähre ging’s dann auf die andere Seite vom Bodensee nach Meersburg. Dort wollten wir schwimmen gehen. Da aber Kilometerlang kein Parkplatz zu finden war fuhren wir nach Lochau, nahe Bregenz. Dort fanden wir zum Glück einen Parkplatz und gingen endlich bei 31 Grad schwimmen.
Meersburg
Lochau
Anmerkung: Parkplätze sind hier sehr rar und wenn man einen findet, dann natürlich kostenpflichtig (Schnitt € 1,20 für die halbe Stunde).
5 km südöstlich von Dornbirn, bei der alten Industrieansiedlung Gütle befindet sich die Rappenlochschlucht und Alplochschlucht.
Die Rappenlochschlucht ist eine der größten Schluchten Mitteleuropas. Sie entstand durch den Durchbruch der Ebniter- bzw. Dornbirn Ache durch die Kalk-Mergelberge des Bregenzerwaldgebirges.
Ursprünglich seit Anfang des 20. Jahrhunderts durch Stege erschlossen, konnte die Schlucht aufgrund eines gewaltigen Felssturzes, der auch die Rappenloch-Brücke mit in die Tiefe riss (diese überquerte vorher als Bogenbrücke die Schlucht an ihrer markantesten Stelle), vom 10. Mai 2011 bis 24. August 2013 nicht mehr durchgängig begangen werden. Es wurden neue, spektakuläre Wege zum Durchgehen der Schlucht gebaut und zunächst eine Behelfsbrücke im Zuge der Gütlestraße errichtet. Auch diese Behelfsbrücke über die Schlucht wurde schließlich nach einem zweiten Felssturz im März 2020 abgetragen, sodass aktuell keine Straßenverbindung mehr über die Rappenlochschlucht führt.
Alplochschlucht
Alplochschlucht
Alplochschlucht
Danach besuchten wir noch das Royce Rolls Museum in Gütle. Sehr interessant.
Das Nachtmahl nahmen wir im Restaurant Seibl ein. Sehr gutes und toll, am Berg in Lochau gelegenes, Lokal. Super Ausblick. Wenn man hier isst, kann man sich die Fahrt mit der Gondel am Pfänder sparen.
Mit 2 Rädern, die wir bei der Unterkunft bekommen hatten, fuhren wir den See entlang nach Bregenz (unschön) und Lindau (sehrschön). Sehr schöne Radstrecke direkt neben dem Bodensee. Das Wahrzeichen von Bregenz – derPfänder – besichtigten wir mit der Gondel.
Hotel Krone in Hard
Bregenzer Ach in den Bodensee
Seebühne in Bregenz – Turandot (derzeit keine Aufführungen)
Mit einem Stop in Bludenz und Feldkirchen, ging es dann zu unserem eigentlichen Ziel am Bodensee. Die Unterkunft hat ein Freund von mir ab Montag gebucht. Da er die Ankunft aber um einen Tag verschoben hat, können wir diese bis Dienstag benutzen. Danach wissen wir noch nicht, wie es weitergeht, da hier am Bodensee alles ausgebucht ist. Der Vermieter Charly hat eine Elektrofirma und macht diese ab heute für 3 Wochen zu. Dieses Ereignis fand im Garten bei einer kleinen Grillfeier mit seinen Mitarbeitern und Freunden statt. Bei Aperol, Bier und Zirbenschnaps fanden wir bis Mitternacht gleich viele neue Freunde.